Gesang der Maschinen - Innenansicht des Bühnenturms der Oper Wuppertal © Philip Kistner

Die Oper Wuppertal wird auf links gedreht. Eingebettet in die Architektur der Nachkriegsmoderne, evoziert die Arbeit Gesang der Maschinen der Kölner Klangkünstlerin Nathalie Brum ein einzigartiges, raumgreifendes Erlebnis. Das Publikum taucht in eine akustische Landschaft aus verborgenen Klängen ein. Maschinen, die bisher im Hintergrund das Bühnenerlebnis einer Oper ermöglichten, erklingen hier als mehrkanalige Rauminstallation. Die von tiefer Bedeutung ergriffenen Strukturen aus Klang, Form, Farbe und Bewegung verweben sich zu einer sinnlichen Erfahrung.
Das Projekt entstand im Rahmen des Masterstudiums Klang und Realität am Institut für Musik und Medien der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

Stündliche Führungen in Kleingruppen (ca. 45 Minuten, max. 12 Personen pro Gruppe)
Eintritt frei nach Voranmeldung bei der KulturKarte ab Mi. 11. August 2021, 10 Uhr unter: +49 202 563 7666

Hinweise: Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei.
Bei der Veranstaltung werden Foto-, Film- und Audioaufnahmen gemacht, die für nachfolgende Publikationen verwendet werden
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Gefördert von:

Kooperationspartner:

Video: Alexander Borowski
Tontechnik: Jan Kunz
Grafikdesign: Elisa Metz
Visuals: Sebastian Wulff, Raphael Zöschinger
Architekturfotografie: Philip Kistner

Hörbeispiel zu hören unter:
© Philip Kistner
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